
Governance

In Luxemburg trifft häufig eine oft monistische Gesellschaftsstruktur auf das typischerweise dualistische Modell in Deutschland.
Was auf dem Papier wie ein Detail wirkt, kann in der Praxis erhebliche Folgen haben - gerade bei Haftung und Verantwortung.
Kommen Luxemburger Bankgeheimnis oder Auskunftsersuchen deutscher Behörden hinzu, wird es komplex. Manche Verwaltungsräte erkennen erst dann:
Ein Luxemburger Mandat bringt andere Haftungsrisiken mit sich als ein deutsches Aufsichtsratsmandat.
Was mich auszeichnet: Mehr als +15 Jahre Board-Erfahrung in der Praxis – im Tagesgeschäft, in Projektthemen und bei hochkomplexen Haftungs- und Auskunftsfragen, etwa im Kontext der „Panama Papers" oder vergleichbarer Auskunftsersuchen.
Ich bin als „Certified Director" des ILA (Institut Luxembourgeois des Administrateurs) und als „Qualifizierter Aufsichtsrat" der Deutschen Börse zertifiziert – und verbinde damit länderübergreifendes Know-how mit geprüfter Fachqualifikation.
Sie profitieren von Governance-Kompetenz, die die Luxemburger Besonderheiten berücksichtigt und die deutschen Anforderungen von Beginn an mitdenkt und Ihre Organ- und Gesellschaftsinteressenauf beiden Seiten der Grenze schützt.
Zwei Systeme, ein entscheidender Unterschied